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Traditionell ging es im Frühjahr wieder mit Hans und Gerda Dietrich
für eine Woche in Deutsche Lande. Diesmal war das Altmühltal unser
Ziel. Übernachtet wurde im
Landgasthaus zur Mühle
in Walting. Leider war das Wetter nicht sehr schön und daher gab es
viele Touren mit dem Auto und zahlreiche Besichtigungen von Burgen,
Schlössern und Kirchen. Von der wunderschönen Landschaft entlang der
Altmühl sahen wir nur wenig. An eine Fahrradtour entlang der Altmühl
war nicht zu denken, denn Regen und auch Schnee waren unser ständiger
Begleiter. Der folgende Bericht beschreibt mehr die Bauwerke der
Region als die Landschaft. Aber vielleicht gibt es wieder mal einen
Besuch im Altmühltal bei besserem Wetter.
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Eichstätt ist das touristische Zentrum des Altmühltales. Die
Universität wird als "deutsches Harvard" bezeichnet und gilt als die
beste Uni Deutschlands. Imposant der Anblick der Willibaldsburg,
die nach dem Gründer des Bistums benannt ist.
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Römische Kultur kann in Weißenburg bewundert werden. Neben dem
Rathaus gehört die Stadtmauer und das Stadtmuseum zu den sehenswerten
Objekten der Kreisstadt. Die einstige Keltensiedlung ist seit 1296
fränkischer Königshof und Reichsstadt.
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Ein Ausflug zum Donaudurchbruch bei Weltenburg darf
natürlich nicht fehlen. Das Benediktinerkloster liegt am Südufer
der Donau und ist bis heute Konvent des Ordens. Die Klosterbrauerei,
die älteste der Welt, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Sehenswert
auch die Klosterkirche mit prachtvoller Barockeinrichtung.
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